Die Synopsis von "Africa Light - Gray Zone"
Afrika's Natur ist voll an Farbenpracht. Ein kunterbuntes Erlebnis! Die gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Probleme des Kontinents jedoch sind ungesättigt. Weder schwarz noch weiß, viel mehr endlos grau.
"Africa Light"- so nennen die weißen Einheimischen Namibia. Der Name suggeriert Romantik, Schönheit der Natur und Problemlosigkeit in einem Land, in dem der Unterschied zwischen Arm und Reich kaum größer sein kann.
Namibia macht jedoch nicht den Eindruck dessen. Oberflächlich betrachtet wirkt es wie ein Afrika in seiner harmlosesten und zivilisiertesten Form. Es ist ein Land, das durch eine dermaßen eindrucksvolle landschaftliche Kulisse und faszinierende Fauna zum Träumen einlädt. Das über eine sehr ausgeprägte Tourismus-Struktur verfügt und viel Geld mit seiner magischen Anziehungskraft verdient.
Aber ist trotz seiner grandiosen Pracht eine endlose Grauzone. Es pendelt zwischen Tradition und Moderne, zwischen Viehzucht auf dem Land und Verslumung in der Stadt, zwischen Kolonialisierung, Landreform und Mindesteinkommen für jedermann, zwischen Sozialismus und eiskalt berechneter Marktwirtschaft.
Die Urvölker des Landes stehen unlängst zum Ausverkauf. Sie verkommen als touristische Attraktion in einem Entertainmentpark der Ersten Welt. Der Fortschritt hält Einzug.
Der Film “Africa Light – Gray Zone“ erzählt die Geschichte eines Landes, das repräsentativ für einen ganzen Kontinent und dessen Entwicklung steht. Letztlich ist aber genauso eine Geschichte über unsere Welt.
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Archiv für Festivaleinreichungen
Dieses Archiv beinhaltet alles, was sich wohl ein Filmfestival wünscht: unsere komplette Pressemappe mit hoch aufgelösten 300 dpi Bildern des Filmteams, die vollständige Synopsis auf Englisch, Französisch und Deutsch, viele Standbilder aus dem Film in hoher Auflösung, ausführliche Lebensläufe, Filmo-grafien, das Statement des Regisseurs und den Trailer als MP4 zur öffentlichen Verwendung. Die Dokumente gibt es natürlich sowohl als PDF als auch im Word-Doc-Format. Die Bilder sind als JPEGs verfügbar.
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Termine
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10.-13. August 2011 - auf dem Lucania Film Festival in Pisticci, Italien |
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08.-12. Juni 2011 - auf dem Human Rights Film Festival in Barcelona, Spanien |
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09.-13. Juni 2011 - auf dem ISFF 2011 / Internationalen Kurzfilmfestival in Detmold |
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31. Mai.-05. Juni 2011 - auf dem Environmental Filmfestival CinemAmbiente 2011 in Turin, Italien |
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13.-17. April 2011 - auf dem Festival International du Film Panafricain 2011 in Cannes, Frankreich |
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03. April 2011 - im Rahmen des Max Kurz Spezial: Africa im Casablanca Filmkunsttheater in Nürnberg |
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23.-28. November 2010 - nominiert für den Peer Raben Music Award 2010 des Soundtrack Cologne 7.0 in Köln |
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20.-24. November 2010 - nominiert als "International Professional Short Film" vom Sleepwalkers Film Festival 2010 in Tallinn / Estland |
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4.-6. November 2010 - in der Wettbewerbssektion "Der politische Film" auf den VideoFilmTagen 2010 in Koblenz |
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28. Oktober 2010 - als der Eröffnungsfilm der Deutsch-Afrikanischen Filmnacht im Babylon Kino in Berlin, veranstaltet vom Auswärtigen Amt Deutschlands, der Deutsch-Namibischen Gesellschaft u.v.m. |
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6.-10. Oktober 2010 - auf dem Shnit - Internationales Kurzfilmfestival - in Bern (Schweiz) im Rahmen der Sektion "Dokumentarfilm". Weitere Veranstaltungen des Festivals finden in Kapstadt und in Köln statt. |
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20.-23. September & 26.-29. Oktober 2010 - Long Island Film Festival, New York. US-Premiere im YMCA Boulton Center For The Performing Arts und im Bay Street Theater. |
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28. September - 04.Oktober 2010 - EcoVision Film Festival - Festival Internazionale di Ambiente e Cinema - in Palermo, Italien. Weitere Veranstaltungen in Brasilien und China folgen. |
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4.-10. Juli 2010 - Ischia Film Festival - italienische Premiere auf diesem exklusiven Event im Mittelmeer. Das Filmfestival wird zusammen mit dem Ischia Global Fest stattfinden. |
| 23.-30. Mai 2010 - International Short Film Festival Curtocircuito - spanische Aufführung in der Sektion "Explora - the best innovative productions from all over the world". | |
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20.-25. April 2010 - Sehsüchte Festival - 1. deutsche Aufführung in der Special-Kategorie "Fokus Südafrika". |
- 30. Januar 2010 - Veröffentlichung von "Africa Light- Gray Zone"
- 4. Dezember 2009 - Orchestrierung durch das Filmorchester Babelsberg
Statement des Regisseurs
Titel: "Das Gros des deutschen Films könnte man genauso gut als Hörspiel veröffentlichen!"
Statement von Tino Schwanemann zu „Africa Light / Gray Zone“
In letzter Zeit gab es viele Fragen zum Warum und Wie des Films. Warum wird eine so dramatische Geschichte in solch schönen Bildern erzählt? Wen möchte ich mit der recht tiefgehenden Thematik und dieser Symbolik erreichen? Richtet sich der Film denn nur an Intellektuelle? Muss man Filmwissenschaftler sein, um ihn zu verstehen? Wie soll er einer breiten Masse zugänglich gemacht werden? Interessenten traten an mich heran, um meine Meinung zu politischen Themen in Afrika und meine persönliche Absicht des Films zu erfahren. Als Resümee dessen sollen die folgenden Zeilen dienen. (...)
Meine Erfahrung mit diesem Projekt möchte ich lyrisch einmal so zusammenfassen: Manchmal ist ein Filmprojekt ein langer, erschwerlicher Weg auf einem weiten Feld. Ihn zu gehen, bedeutet, ein Ziel vor Augen zu haben und die Entfernung dorthin zu würdigen, sich von Hindernissen nicht beeinflussen zu lassen und weiter zu gehen. Auf diesem Weg über das Feld trifft man auf Regen und Sturm: es trennt sich dann wie so oft die Spreu vom Weizen. Mit den Schwierigkeiten in Form von Herausforderungen wird man dann allerdings jeden unnötigen Ballast los. Geschafft am Ziel angekommen, gibt es dann sogleich Aussicht auf das nächste Ziel in weiter Ferne. Und auf geht’s mit mehr Weitsicht. Tino Schwanemann, Dezember 2009


















